Mahler II
Okt.
14

Mahler II

MAHLERS MEISTERWERK

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Mahler II
Okt.
15

Mahler II

MAHLERS MEISTERWERK

https://sing-akademie.ch/events/mahler-2-kkl/

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Ungehörte Frauen
Okt.
25

Ungehörte Frauen

Duo Giannoni-Suflyan im Wagnermuseum Luzern mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm “ungehörte Frauen”.

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Die schwarze Spinne
Nov.
14

Die schwarze Spinne

Als der Feudalherr seinen Untertanen einen unerfüllbaren Auftrag erteilt, schliesst die Dorfgemeinschaft einen Pakt mit dem Grünen Jäger. Die Tat gelingt, doch nun verweigern die Bauern den Lohn: ein ungetauftes Kind. Da sorgt schon bald eine Schwarze Spinne für Elend und Tod im Dorf …

Wie stark prägen Moral und Ethik unser Handeln? Sollen Dritte den Preis des eigenen Wohlstands bezahlen? Kann selbstlose Nächstenliebe in der Moderne noch als Leitbild dienen? Diesen Fragen stellte sich der Dichter Jeremias Gotthelf in seiner 1842 erschienenen Novelle «Die schwarze Spinne». Hundert Jahre später fasste der Komponist Willy Burkhard die Schweizer Sage über Schuld und Sühne als zweiaktige Oper, wobei er sowohl die wesentlichen Figuren und das Hauptgeschehen als auch deren Einbettung in eine retrospektive Rahmensituation beibehielt. Auf innovative Weise verband er gesprochenes Drama, ernste Oper und narrativen Tanz zu einer erzählerischen Einheit, erschwerte damit aber auch die Aufführungsmöglichkeiten.

Da die exemplarisch-abstrakte Handlung ebenso wie die Dominanz des Chores das Werk in die Nähe eines Oratoriums rücken, entschloss sich Burkhard zu einer zweiten Fassung, für die er die gesamte Rahmenhandlung dem ohnehin vorgesehenen Erzähler übertrug. Der formal strenge Aufbau der Komposition, der für jeden der beiden Akte sieben in sich geschlossene Bilder vorsieht und dabei unterschiedliche, aber klar gefasste Satzstrukturen ausbildet, blieb unverändert. Die Hochschule Luzern – Musik fokussiert insofern auf die bereits immanente Gestalt eines Oratoriums, als sie diese zweite Fassung von 1954 nicht in einer szenischen, sondern konzertanten Version präsentiert.

Besetzung:
Pfarrer/Priester Alexandre Beuchat
Junge Frau Serafina Giannoni
Blinde Ahne Laura Brecht
Lindauerin Judith Schmid
Ruech Tobias Hächler
Bauer Balduin Schneeberger
Bäuerin Aude Suter
Ritter/Stimme Konstantin Wolff
Erzähler Walter Sigi Arnold

HSLU Orchester, HSLU Chor

Musikalische Leitung Clemens Heil
Orchesterleitung Clemens Heil
Chorleitung Marco Amherd, Ulrike Grosch

Musik:
Willy Burkhard (1900-1955)
Libretto:
Robert Faesi und Georgette Boner
nach der gleichnamigen Erzählung von Jeremias Gotthelf

Kooperation der HSLU – Musik mit der Willy-Burkhard-Gesellschaft

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Die schwarze Spinne
Nov.
15

Die schwarze Spinne

Als der Feudalherr seinen Untertanen einen unerfüllbaren Auftrag erteilt, schliesst die Dorfgemeinschaft einen Pakt mit dem Grünen Jäger. Die Tat gelingt, doch nun verweigern die Bauern den Lohn: ein ungetauftes Kind. Da sorgt schon bald eine Schwarze Spinne für Elend und Tod im Dorf …

Wie stark prägen Moral und Ethik unser Handeln? Sollen Dritte den Preis des eigenen Wohlstands bezahlen? Kann selbstlose Nächstenliebe in der Moderne noch als Leitbild dienen? Diesen Fragen stellte sich der Dichter Jeremias Gotthelf in seiner 1842 erschienenen Novelle «Die schwarze Spinne». Hundert Jahre später fasste der Komponist Willy Burkhard die Schweizer Sage über Schuld und Sühne als zweiaktige Oper, wobei er sowohl die wesentlichen Figuren und das Hauptgeschehen als auch deren Einbettung in eine retrospektive Rahmensituation beibehielt. Auf innovative Weise verband er gesprochenes Drama, ernste Oper und narrativen Tanz zu einer erzählerischen Einheit, erschwerte damit aber auch die Aufführungsmöglichkeiten.

Da die exemplarisch-abstrakte Handlung ebenso wie die Dominanz des Chores das Werk in die Nähe eines Oratoriums rücken, entschloss sich Burkhard zu einer zweiten Fassung, für die er die gesamte Rahmenhandlung dem ohnehin vorgesehenen Erzähler übertrug. Der formal strenge Aufbau der Komposition, der für jeden der beiden Akte sieben in sich geschlossene Bilder vorsieht und dabei unterschiedliche, aber klar gefasste Satzstrukturen ausbildet, blieb unverändert. Die Hochschule Luzern – Musik fokussiert insofern auf die bereits immanente Gestalt eines Oratoriums, als sie diese zweite Fassung von 1954 nicht in einer szenischen, sondern konzertanten Version präsentiert.

Besetzung:
Pfarrer/Priester Alexandre Beuchat
Junge Frau Serafina Giannoni
Blinde Ahne Laura Brecht
Lindauerin Judith Schmid
Ruech Tobias Hächler
Bauer Balduin Schneeberger
Bäuerin Aude Suter
Ritter/Stimme Konstantin Wolff
Erzähler Walter Sigi Arnold

HSLU Orchester, HSLU Chor

Musikalische Leitung Clemens Heil
Orchesterleitung Clemens Heil
Chorleitung Marco Amherd, Ulrike Grosch

Musik:
Willy Burkhard (1900-1955)
Libretto:
Robert Faesi und Georgette Boner
nach der gleichnamigen Erzählung von Jeremias Gotthelf

Kooperation der HSLU – Musik mit der Willy-Burkhard-Gesellschaft

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Ungehörte Frauen *2
Nov.
29

Ungehörte Frauen *2

Das Liedduo Giannoni-Suflyan führt durch die Geschichte der komponierenden Frau in einer von Männern dominierten Welt der klassischen Musik. Sowohl bekannte als auch weniger bekannte Komponistinnen werden durch die Musik zu Wort kommen.

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Die lustige Witwe, Première
Jan.
9

Die lustige Witwe, Première

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle

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Die lustige Witwe
Jan.
17

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
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Jan.
22

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
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Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
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Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
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Jan.
24

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
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Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
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Jan.
29

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

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Jan.
31

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Feb.
12

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Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Feb.
14

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
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Feb.
19

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
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Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
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Feb.
21

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Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
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Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
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Feb.
26

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Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
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Feb.
28

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Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

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Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
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März
5

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

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März
7

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Mitwirkende:

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Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
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Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
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März
12

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Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
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Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
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März
14

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Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
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Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

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März
19

Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

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Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
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Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
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Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
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Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle

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Die lustige Witwe, Dernière
März
20

Die lustige Witwe, Dernière

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.

Mitwirkende:

Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester Wil

Künstlerische Leitung:

Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
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Walter Furrer Wettbewerb
Sept.
24
bis 26. Sept.

Walter Furrer Wettbewerb

Der Walter Furrer Wettbewerb findet vom 24.September bis zum 26.September in Wohlen (AG) statt.

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Concours Kattenburg, 1er tour
Sept.
21

Concours Kattenburg, 1er tour

Der Concours Kattenburg 2026 findet vom 19.September bis 16.Oktober in Lausanne statt.

https://www.kattenburg.ch/fr/

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I Resistenti - Musikfestival Bern
Sept.
4

I Resistenti - Musikfestival Bern

Wie auf den Ukraine-Krieg reagieren? Der Tessiner Komponist Francesco Hoch versucht es mit einer Werkreihe für das Vokalensemble «tempo d’affetto». Die junge ukrainische Komponistin Oleksandra Katsalap antwortet mit eigenen Klängen und Bildern.

Um Widerstand, Krieg und fragile Kommunikation kreisen die drei Werke dieses Programms. Ausgangspunkt war der Chorzyklus «I Resistenti» des Tessiner Komponisten Francesco Hoch. Er verarbeitet darin den russischen Blitz-Angriff auf die Ukraine. Grundlage sind die Worte des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj: «Ich bin hier. Wir sind hier.» Und: «Ich bin immer noch hier. Wir sind alle immer noch hier.» Die Musik, so schreibt der Komponist, «dringt in das Intime der Wortklänge ein, so dass unterschiedliche Werke entstehen, auch wenn der gleiche Text vertont wird.» Die in der Musik artikulierten Formen des Widerstands stellen sich der brutalen und menschenfeindlichen Logik des Blitzkriegs entgegen. Dabei entstehen eindringliche, reduzierte Klangräume. 

Hinzu kommt eine Orgeltoccata des Berner Komponisten und Organisten Daniel Glaus, der mit vierzig Pedalclustern der Opfer von Gewalt und Krieg gedenkt. Die junge ukrainische Komponistin Oleksandra Katsalap schliesslich entwirft ein Werk für maskierten Chor und Video, in dem Sprache zerfällt, Wahrnehmung gestört und der zwischenmenschliche Austausch als brüchiger Prozess erfahrbar wird.

PATRONAT
Das Konzert steht unter dem Patronat der Botschaft der Ukraine in der Schweiz.

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THE 36TH FIRST ANNUAL IG NOBEL PRIZE CEREMONY
Sept.
3

THE 36TH FIRST ANNUAL IG NOBEL PRIZE CEREMONY

Erst lachen, dann nachdenken: Um einen Ig-Nobelpreis zu bekommen, muss ein Forschungsthema lustig wirken - aber trotzdem etwas Ernsthaftes dahinterstecken. Dieses Jahr wird der Preis zum ersten Mal in Zürich vergeben.

Für die traditionelle Mini-Oper zum Thema Fungi durften Serafina Giannoni und Edward Rushton zwei Songs performen, zusammen mit der Tanzcomany Lava.

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Ungehörte Frauen *2
Feb.
1

Ungehörte Frauen *2

Das Liedduo Giannoni-Suflyan führt durch die Geschichte der komponierenden Frau in einer von Männern dominierten Welt der klassischen Musik. Sowohl bekannte als auch weniger bekannte Komponistinnen werden durch die Musik zu Wort kommen. Aufgeführt wird in dem wunderbar intimen Pavillon bleu in Winterthur.

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Winterreise
Jan.
11

Winterreise

Das Duo Giannoni–Suflyan präsentiert eine interdisziplinäre Version von Schuberts Winterreise, in der Musik, Bühnenbild und Licht zu einer intimen Gesamtkomposition verschmelzen. Im Zentrum steht ein bühnendeckendes weisses Kleid – Bühne, Kostüm und Symbol zugleich. Durch Licht, Bewegung und Klang entsteht eine dichte, visuelle Erzählung, die den inneren Weg des lyrischen Ichs erfahrbar macht.

Serafina Giannoni - Sopran

Tsovinar Suflyan - Klavier

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Dez.
18

Paulus

Unser künstlerischer Leiter Florian Helgath gibt sein Debut beim Tonhalle-Orchester Zürich!

Nach vielen Kooperationen und Einstudierungen dirigiert er nun Mendelssohns «Paulus» in der Tonhalle.

Das Oratorium erzählt von der Bekehrung des Apostels Paulus zum Christentum und hat damit autobiografische Züge: Mendelssohn, der selbst als Jude geboren wurde und später zum protestantischen Glauben wechselte, betonte mit diesem Werk seine neue Zugehörigkeit. Gleichzeitig ist es eine Hommage an Johann Sebastian Bach; vor allem die Verwendung von Chorälen gestaltete Mendelssohn «ganz in der Art der Bachschen Passion», wie er es formulierte. Die Uraufführung des Oratoriums 1836 war ein enormer Erfolg – der dem damals 28-jährigen Komponisten den internationalen Durchbruch ermöglichte.

Christina Landshamer Sopran

Anke Vondung Alt

Werner Güra Tenor

Michael Volle Bass

Zürcher Sing-Akademie

Tonhalle-Orchester Zürich

Florian Helgath Leitung

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Dez.
17

Paulus

Unser künstlerischer Leiter Florian Helgath gibt sein Debut beim Tonhalle-Orchester Zürich!

Nach vielen Kooperationen und Einstudierungen dirigiert er nun Mendelssohns «Paulus» in der Tonhalle.

Das Oratorium erzählt von der Bekehrung des Apostels Paulus zum Christentum und hat damit autobiografische Züge: Mendelssohn, der selbst als Jude geboren wurde und später zum protestantischen Glauben wechselte, betonte mit diesem Werk seine neue Zugehörigkeit. Gleichzeitig ist es eine Hommage an Johann Sebastian Bach; vor allem die Verwendung von Chorälen gestaltete Mendelssohn «ganz in der Art der Bachschen Passion», wie er es formulierte. Die Uraufführung des Oratoriums 1836 war ein enormer Erfolg – der dem damals 28-jährigen Komponisten den internationalen Durchbruch ermöglichte.

Christina Landshamer Sopran

Anke Vondung Alt

Werner Güra Tenor

Michael Volle Bass

Zürcher Sing-Akademie

Tonhalle-Orchester Zürich

Florian Helgath Leitung

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Dez.
2

Mahler II

Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».

Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.

Mari Eriksmoen Sopran

Anna Lucia Richter Alt

Zürcher Sing-Akademie

Florian Helgath Einstudierung

Tonhalle-Orchester Zürich

Paavo Järvi Leitung

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Dez.
1

Mahler II

Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».

Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.

Mari Eriksmoen Sopran

Anna Lucia Richter Alt

Zürcher Sing-Akademie

Florian Helgath Einstudierung

Tonhalle-Orchester Zürich

Paavo Järvi Leitung

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Nov.
29

Mahler II

Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».

Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.

Mari Eriksmoen Sopran

Anna Lucia Richter Alt

Zürcher Sing-Akademie

Florian Helgath Einstudierung

Tonhalle-Orchester Zürich

Paavo Järvi Leitung

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Nov.
14

Mahler II

Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».

Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.

Mari Eriksmoen Sopran

Anna Lucia Richter Alt

Zürcher Sing-Akademie

Florian Helgath Einstudierung

Tonhalle-Orchester Zürich

Paavo Järvi Leitung

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Nov.
13

Mahler II

Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».

Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.

Mari Eriksmoen Sopran

Anna Lucia Richter Alt

Zürcher Sing-Akademie

Florian Helgath Einstudierung

Tonhalle-Orchester Zürich

Paavo Järvi Leitung

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Nov.
12

Mahler II

Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».

Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.

Mari Eriksmoen Sopran

Anna Lucia Richter Alt

Zürcher Sing-Akademie

Florian Helgath Einstudierung

Tonhalle-Orchester Zürich

Paavo Järvi Leitung

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Operntheater für Kinder - Die Zauberflöte
Nov.
8

Operntheater für Kinder - Die Zauberflöte

„Wie wärs mit einer Oper? Eine Oper für Kinder, die eine faszinierende und packende Geschichte erzählt. Eine Oper, die so kompakt ist, dass man sie ganz einfach in Spitälern, Kinderheimen und Kulturzentren aufführen und die Kinder in dieser Zeit aus ihrem Setting entführen kann? Eine Oper, die uns näher zusammenbringt und die einfach nur gespielt wird, um diesen Kindern eine Freude zu bereiten und Lebenshorizonte zu erweitern?
Oper ist fremd, schwierig zu verstehen, nur kultivierten Leuten zugänglich, langweilig, komische Musik. Falsch! Oper ist für alle. Jeder kann sie verstehen und die Musik genießen, ohne zuvor jemals von Mozart, einer Oboe oder einem Crescendo gehört zu haben. Es ist ja schliesslich einfach nur Musik, welche eine Geschichte erzählt! Das will ich den Kindern mit diesem Projekt zeigen“

Véronique Marty

Operntheater für Kinder und Jugendliche - operntheater.eu

Serafina Giannoni, Stefanie Frei, Sylviane Bouban, Leo Bachmann - Gesang

Paulo de Queiroz - Schauspiel und Regie

Barbara Gasser - Cello

Joanne Baratta - Akkordeon

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Grosse Messe in c-Moll Wolfgang Amadeus Mozart
Okt.
26

Grosse Messe in c-Moll Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Grosse Messe in c-Moll, KV 427, gilt als atemberaubendes Zeugnis der Freiheit und des Genies von Mozart. Es ist ein Werk mit grosser Expressivität, das aus seinem kirchenmusikalischen Oeuvre und aus demjenigen seiner Zeitgenossen herausragt. Im Sommer 1782, als Wolfgang Amadeus und Constanze heirateten, begann Mozart sehr wahrscheinlich mit der Komposition. Er vollendete die Grosse Messe in c-Moll nicht, sie ist in «Bruchstücken» überliefert und dennoch von Anfang an grossartig angelegt. Für die Aufführung mit dem Studienchor Leimental ergänzte und vollendete der künstlerische Leiter, Sebastian Goll, die c-Moll Messe mit verschiedenen Stücken aus Mozarts reichem Fundus an Messen. Die «göttlich-menschliche» Musik Mozarts allein wird überraschen und zutiefst berühren.

Künstlerische Leitung: Sebastian Goll

  • Gunta Smirnova, Sopran

  • Serafina Giannoni, Sopran

  • Reto Raphael Rosin, Tenor

  • Robert Koller, Bass

Studienchor Leimental

amici musici, Orchester für Alte Musik

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Grosse Messe in c-Moll  Wolfgang Amadeus Mozart
Okt.
25

Grosse Messe in c-Moll Wolfgang Amadeus Mozart

Mozarts Grosse Messe in c-Moll, KV 427, gilt als atemberaubendes Zeugnis der Freiheit und des Genies von Mozart. Es ist ein Werk mit grosser Expressivität, das aus seinem kirchenmusikalischen Oeuvre und aus demjenigen seiner Zeitgenossen herausragt. Im Sommer 1782, als Wolfgang Amadeus und Constanze heirateten, begann Mozart sehr wahrscheinlich mit der Komposition. Er vollendete die Grosse Messe in c-Moll nicht, sie ist in «Bruchstücken» überliefert und dennoch von Anfang an grossartig angelegt. Für die Aufführung mit dem Studienchor Leimental ergänzte und vollendete der künstlerische Leiter, Sebastian Goll, die c-Moll Messe mit verschiedenen Stücken aus Mozarts reichem Fundus an Messen. Die «göttlich-menschliche» Musik Mozarts allein wird überraschen und zutiefst berühren.

Künstlerische Leitung: Sebastian Goll

  • Gunta Smirnova, Sopran

  • Serafina Giannoni, Sopran

  • Reto Raphael Rosin, Tenor

  • Robert Koller, Bass

Studienchor Leimental

amici musici, Orchester für Alte Musik

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Sept.
21

COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI! Dernière

Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.

Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Stevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib

​Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier:  Corina Gieré 
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske  Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne  Flurina Trachsel
Bühnenbau  Thomas Trachsel
Lichtgestaltung  Martin Brun
Projektleitung  Kerstin Peter

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Sept.
20

COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!

Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.

Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib

​Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier:  Corina Gieré 
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske  Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne  Flurina Trachsel
Bühnenbau  Thomas Trachsel
Lichtgestaltung  Martin Brun
Projektleitung  Kerstin Peter

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Sept.
18

COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!

Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.

Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib

​Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier:  Corina Gieré 
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske  Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne  Flurina Trachsel
Bühnenbau  Thomas Trachsel
Lichtgestaltung  Martin Brun
Projektleitung  Kerstin Peter

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Sept.
16

COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!

Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.

Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib

​Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier:  Corina Gieré 
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske  Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne  Flurina Trachsel
Bühnenbau  Thomas Trachsel
Lichtgestaltung  Martin Brun
Projektleitung  Kerstin Peter

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Sept.
14

COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!

Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.

Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib

​Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier:  Corina Gieré 
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske  Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne  Flurina Trachsel
Bühnenbau  Thomas Trachsel
Lichtgestaltung  Martin Brun
Projektleitung  Kerstin Peter

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Sept.
12

COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI! Première

Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.

Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib

​Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier:  Corina Gieré 
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske  Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne  Flurina Trachsel
Bühnenbau  Thomas Trachsel
Lichtgestaltung  Martin Brun
Projektleitung  Kerstin Peter

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Liederabend “Verlieben und Vergessen”
Aug.
3

Liederabend “Verlieben und Vergessen”

Im Rheinsberger Schloss steht der Festivalsommer ganz im Zeichen des Liedes: Aufstrebende Sänger*innen arbeiten eine Woche lang mit der Mezzosopranistin Carolin Masur an einem abwechslungsreichen Vokalprogramm, das an zwei Abenden im malerischen Spiegelsaal zur Aufführung gebracht wird.

Neben Klassikern des Liedrepertoires und Ensembles bieten die Sänger*innen an diesem intimen Konzertabend Gesänge dar, die – heute teils vergessen – zu ihrer Entstehungszeit populär waren.

Kammeroper Schluss Rheinsberg
Preisträger*innen:

  • Serafina Giannoni

  • Hyewon Seo

  • Wilma Kvamme

  • Maximilian Anger

Leitung:

  • Carolin Masur

Musikalische Leitung/Einrichtung/Hammerklavier:

  • Olav Kröger

Künstlerischer Leiter:

  • Prof. Georg Quander

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Liederabend "Verlieben und Vergessen"
Aug.
1

Liederabend "Verlieben und Vergessen"

Im Rheinsberger Schloss steht der Festivalsommer ganz im Zeichen des Liedes: Aufstrebende Sänger*innen arbeiten eine Woche lang mit der Mezzosopranistin Carolin Masur an einem abwechslungsreichen Vokalprogramm, das an zwei Abenden im malerischen Spiegelsaal zur Aufführung gebracht wird.

Neben Klassikern des Liedrepertoires und Ensembles bieten die Sänger*innen an diesem intimen Konzertabend Gesänge dar, die – heute teils vergessen – zu ihrer Entstehungszeit populär waren.

Kammeroper Schluss Rheinsberg
Preisträger*innen:

  • Serafina Giannoni

  • Hyewon Seo

  • Wilma Kvamme

  • Maximilian Anger

Leitung:

  • Carolin Masur

Musikalische Leitung/Einrichtung/Hammerklavier:

  • Olav Kröger

Künstlerischer Leiter:

  • Prof. Georg Quander

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Juni
15

Benefizkonzert

Benefizkonzert für das Internationale Opernstudio

Musikalische Leitung: Gianluca Capuano
Mezzosopran: Cecilia Bartoli

Zürcher Sing-Akademie
Orchestra La Scintilla
mit Sängerinnen und Sänger des Internationalen Opernstudios

Vom Barock bis zum Belcanto: Werke von Händel, Mozart, Rossini u.a.

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Mai
16

Boulangerie

Werke von Lili Boulanger, Gabriel Fauré, Claude Debussy u.a.

Mitwirkende:

Vokalensemble tempo d’affetto
Edward Rushton, Klaver

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Mai
15

Boulangerie

Werke von Lili Boulanger, Gabriel Fauré, Claude Debussy u.a.

Mitwirkende:

Vokalensemble tempo d’affetto
Edward Rushton, Klaver

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Apr.
24

"Souvenir" - Kommt ein Vogel geflogen

Bekannte Melodien, beschwingte Musikstücke und eine kurzweilige Moderation schaffen für eine Stunde einen Wohlfühlraum für alle. Barriere- und Bewegungsfreiheit sind gegeben. Geniessen Sie ein entspanntes Konzerterlebnis im Gemeindesaal Steinhausen.

Auf dem Programm des Konzerts stehen u.a. Frühlingslieder und Schuberts herzergreifendes Lied «Der Hirt auf dem Felsen».

Die Konzertreihe richtet sich an demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen sowie an alle interessierten Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher.

Mitwirkende:

Serafina Giannoni, Sopran
Herbert Lipper, Tenor und Maler
Etele Dosa, Klarinette
Stefan Buri, Fagott und Moderation
Annina Röllin, Klavier

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