Mahler II
MAHLERS MEISTERWERK
Mit ihrer emotionalen Wucht und ihrer tröstlichen Botschaft wird Mahler Sinfonie Nr. 2 – nicht umsonst die “Auferstehungssinfonie” genannt. Von den existenziellen Fragen nach Vergänglichkeit und Zweifel führt sie uns zu einem überwältigenden Finale voller Hoffnung und Zuversicht. In fünf Sätzen zeichnet Mahler einen Weg von Trauer und existenziellen Fragen hin zu Trost, Hoffnung und der Vision einer Auferstehung. Was mit einem düsteren Trauermarsch beginnt, mündet in ein überwältigendes Finale, in dem eines gewiss wird: der Mensch und seine Liebe werden nicht verloren gehen.
Im KKL Luzern bringt das Luzerner Sinfonieorchester dieses eindrückliche Klangerlebnis unter der Leitung von Michael Sanderling zur Aufführung. Gemeinsam mit dem Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern verleiht die Zürcher Singakademie dem Chorpart die Stimmen, und zusammen mit den beiden herausragenden Solistinnen Regula Mühlemann und Anna Lapkovskaya entsteht ein Konzerterlebnis, das berührt, aufrüttelt und lange nachklingt!
Mahler II
MAHLERS MEISTERWERK
Mit ihrer emotionalen Wucht und ihrer tröstlichen Botschaft wird Mahler Sinfonie Nr. 2 – nicht umsonst die “Auferstehungssinfonie” genannt. Von den existenziellen Fragen nach Vergänglichkeit und Zweifel führt sie uns zu einem überwältigenden Finale voller Hoffnung und Zuversicht. In fünf Sätzen zeichnet Mahler einen Weg von Trauer und existenziellen Fragen hin zu Trost, Hoffnung und der Vision einer Auferstehung. Was mit einem düsteren Trauermarsch beginnt, mündet in ein überwältigendes Finale, in dem eines gewiss wird: der Mensch und seine Liebe werden nicht verloren gehen.
Im KKL Luzern bringt das Luzerner Sinfonieorchester dieses eindrückliche Klangerlebnis unter der Leitung von Michael Sanderling zur Aufführung. Gemeinsam mit dem Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern verleiht die Zürcher Singakademie dem Chorpart die Stimmen, und zusammen mit den beiden herausragenden Solistinnen Regula Mühlemann und Anna Lapkovskaya entsteht ein Konzerterlebnis, das berührt, aufrüttelt und lange nachklingt!
Ungehörte Frauen
Duo Giannoni-Suflyan im Wagnermuseum Luzern mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm “ungehörte Frauen”.
Die schwarze Spinne
Als der Feudalherr seinen Untertanen einen unerfüllbaren Auftrag erteilt, schliesst die Dorfgemeinschaft einen Pakt mit dem Grünen Jäger. Die Tat gelingt, doch nun verweigern die Bauern den Lohn: ein ungetauftes Kind. Da sorgt schon bald eine Schwarze Spinne für Elend und Tod im Dorf …
Wie stark prägen Moral und Ethik unser Handeln? Sollen Dritte den Preis des eigenen Wohlstands bezahlen? Kann selbstlose Nächstenliebe in der Moderne noch als Leitbild dienen? Diesen Fragen stellte sich der Dichter Jeremias Gotthelf in seiner 1842 erschienenen Novelle «Die schwarze Spinne». Hundert Jahre später fasste der Komponist Willy Burkhard die Schweizer Sage über Schuld und Sühne als zweiaktige Oper, wobei er sowohl die wesentlichen Figuren und das Hauptgeschehen als auch deren Einbettung in eine retrospektive Rahmensituation beibehielt. Auf innovative Weise verband er gesprochenes Drama, ernste Oper und narrativen Tanz zu einer erzählerischen Einheit, erschwerte damit aber auch die Aufführungsmöglichkeiten.
Da die exemplarisch-abstrakte Handlung ebenso wie die Dominanz des Chores das Werk in die Nähe eines Oratoriums rücken, entschloss sich Burkhard zu einer zweiten Fassung, für die er die gesamte Rahmenhandlung dem ohnehin vorgesehenen Erzähler übertrug. Der formal strenge Aufbau der Komposition, der für jeden der beiden Akte sieben in sich geschlossene Bilder vorsieht und dabei unterschiedliche, aber klar gefasste Satzstrukturen ausbildet, blieb unverändert. Die Hochschule Luzern – Musik fokussiert insofern auf die bereits immanente Gestalt eines Oratoriums, als sie diese zweite Fassung von 1954 nicht in einer szenischen, sondern konzertanten Version präsentiert.
Besetzung:
Pfarrer/Priester Alexandre Beuchat
Junge Frau Serafina Giannoni
Blinde Ahne Laura Brecht
Lindauerin Judith Schmid
Ruech Tobias Hächler
Bauer Balduin Schneeberger
Bäuerin Aude Suter
Ritter/Stimme Konstantin Wolff
Erzähler Walter Sigi Arnold
HSLU Orchester, HSLU Chor
Musikalische Leitung Clemens Heil
Orchesterleitung Clemens Heil
Chorleitung Marco Amherd, Ulrike Grosch
Musik:
Willy Burkhard (1900-1955)
Libretto:
Robert Faesi und Georgette Boner
nach der gleichnamigen Erzählung von Jeremias Gotthelf
Kooperation der HSLU – Musik mit der Willy-Burkhard-Gesellschaft
Die schwarze Spinne
Als der Feudalherr seinen Untertanen einen unerfüllbaren Auftrag erteilt, schliesst die Dorfgemeinschaft einen Pakt mit dem Grünen Jäger. Die Tat gelingt, doch nun verweigern die Bauern den Lohn: ein ungetauftes Kind. Da sorgt schon bald eine Schwarze Spinne für Elend und Tod im Dorf …
Wie stark prägen Moral und Ethik unser Handeln? Sollen Dritte den Preis des eigenen Wohlstands bezahlen? Kann selbstlose Nächstenliebe in der Moderne noch als Leitbild dienen? Diesen Fragen stellte sich der Dichter Jeremias Gotthelf in seiner 1842 erschienenen Novelle «Die schwarze Spinne». Hundert Jahre später fasste der Komponist Willy Burkhard die Schweizer Sage über Schuld und Sühne als zweiaktige Oper, wobei er sowohl die wesentlichen Figuren und das Hauptgeschehen als auch deren Einbettung in eine retrospektive Rahmensituation beibehielt. Auf innovative Weise verband er gesprochenes Drama, ernste Oper und narrativen Tanz zu einer erzählerischen Einheit, erschwerte damit aber auch die Aufführungsmöglichkeiten.
Da die exemplarisch-abstrakte Handlung ebenso wie die Dominanz des Chores das Werk in die Nähe eines Oratoriums rücken, entschloss sich Burkhard zu einer zweiten Fassung, für die er die gesamte Rahmenhandlung dem ohnehin vorgesehenen Erzähler übertrug. Der formal strenge Aufbau der Komposition, der für jeden der beiden Akte sieben in sich geschlossene Bilder vorsieht und dabei unterschiedliche, aber klar gefasste Satzstrukturen ausbildet, blieb unverändert. Die Hochschule Luzern – Musik fokussiert insofern auf die bereits immanente Gestalt eines Oratoriums, als sie diese zweite Fassung von 1954 nicht in einer szenischen, sondern konzertanten Version präsentiert.
Besetzung:
Pfarrer/Priester Alexandre Beuchat
Junge Frau Serafina Giannoni
Blinde Ahne Laura Brecht
Lindauerin Judith Schmid
Ruech Tobias Hächler
Bauer Balduin Schneeberger
Bäuerin Aude Suter
Ritter/Stimme Konstantin Wolff
Erzähler Walter Sigi Arnold
HSLU Orchester, HSLU Chor
Musikalische Leitung Clemens Heil
Orchesterleitung Clemens Heil
Chorleitung Marco Amherd, Ulrike Grosch
Musik:
Willy Burkhard (1900-1955)
Libretto:
Robert Faesi und Georgette Boner
nach der gleichnamigen Erzählung von Jeremias Gotthelf
Kooperation der HSLU – Musik mit der Willy-Burkhard-Gesellschaft
Ungehörte Frauen *2
Das Liedduo Giannoni-Suflyan führt durch die Geschichte der komponierenden Frau in einer von Männern dominierten Welt der klassischen Musik. Sowohl bekannte als auch weniger bekannte Komponistinnen werden durch die Musik zu Wort kommen.
Die lustige Witwe, Première
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Die lustige Witwe, Dernière
Operette in drei Akten von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach einer teilweise fremden Grundidee.
Mitwirkende:
Baron Mirko Zeta: Niklaus Rüegg
Baronin Valencienne Zeta: Serafina Giannoni
Hanna Glawari: Mélanie Adami
Graf Danilo Danilowitsch: Gabriel Söllinger
Camille de Rosillon: David Ferreira
Vicomte Cascada: Pascal Ganz
Raoul de St. Brioche: Till Streit
Njegus: Gianna Lunardi
Kromow: Marcel Thalmann
Olga Kromow: Karin Thalmann
Grisetten: CHORdamen
Pontevedrinische Gesellschaft: Chor zu St. Nikolaus Wil, Männerchor Concordia Wil
Orchester: Sinfonisches Orchester WilKünstlerische Leitung:
Musikalische Leitung: Hugo Bollschweiler
Inszenierung und Dramaturgie: Regina Heer
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Duss
Choreografie: Stefanie Pechtl
Stv. musikalische Leitung, Chorleitung: Alma Ganz
Korrepetition: Paul Suits
Regieassistenz: Amelie Rüegsegger
Produktionsleitung: Christof Gämperle
Walter Furrer Wettbewerb
Der Walter Furrer Wettbewerb findet vom 24.September bis zum 26.September in Wohlen (AG) statt.
Concours Kattenburg, 1er tour
Der Concours Kattenburg 2026 findet vom 19.September bis 16.Oktober in Lausanne statt.
https://www.kattenburg.ch/fr/
I Resistenti - Musikfestival Bern
Wie auf den Ukraine-Krieg reagieren? Der Tessiner Komponist Francesco Hoch versucht es mit einer Werkreihe für das Vokalensemble «tempo d’affetto». Die junge ukrainische Komponistin Oleksandra Katsalap antwortet mit eigenen Klängen und Bildern.
Um Widerstand, Krieg und fragile Kommunikation kreisen die drei Werke dieses Programms. Ausgangspunkt war der Chorzyklus «I Resistenti» des Tessiner Komponisten Francesco Hoch. Er verarbeitet darin den russischen Blitz-Angriff auf die Ukraine. Grundlage sind die Worte des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj: «Ich bin hier. Wir sind hier.» Und: «Ich bin immer noch hier. Wir sind alle immer noch hier.» Die Musik, so schreibt der Komponist, «dringt in das Intime der Wortklänge ein, so dass unterschiedliche Werke entstehen, auch wenn der gleiche Text vertont wird.» Die in der Musik artikulierten Formen des Widerstands stellen sich der brutalen und menschenfeindlichen Logik des Blitzkriegs entgegen. Dabei entstehen eindringliche, reduzierte Klangräume.
Hinzu kommt eine Orgeltoccata des Berner Komponisten und Organisten Daniel Glaus, der mit vierzig Pedalclustern der Opfer von Gewalt und Krieg gedenkt. Die junge ukrainische Komponistin Oleksandra Katsalap schliesslich entwirft ein Werk für maskierten Chor und Video, in dem Sprache zerfällt, Wahrnehmung gestört und der zwischenmenschliche Austausch als brüchiger Prozess erfahrbar wird.
PATRONAT
Das Konzert steht unter dem Patronat der Botschaft der Ukraine in der Schweiz.
THE 36TH FIRST ANNUAL IG NOBEL PRIZE CEREMONY
Erst lachen, dann nachdenken: Um einen Ig-Nobelpreis zu bekommen, muss ein Forschungsthema lustig wirken - aber trotzdem etwas Ernsthaftes dahinterstecken. Dieses Jahr wird der Preis zum ersten Mal in Zürich vergeben.
Für die traditionelle Mini-Oper zum Thema Fungi durften Serafina Giannoni und Edward Rushton zwei Songs performen, zusammen mit der Tanzcomany Lava.
Ungehörte Frauen *2
Das Liedduo Giannoni-Suflyan führt durch die Geschichte der komponierenden Frau in einer von Männern dominierten Welt der klassischen Musik. Sowohl bekannte als auch weniger bekannte Komponistinnen werden durch die Musik zu Wort kommen. Aufgeführt wird in dem wunderbar intimen Pavillon bleu in Winterthur.
Winterreise
Das Duo Giannoni–Suflyan präsentiert eine interdisziplinäre Version von Schuberts Winterreise, in der Musik, Bühnenbild und Licht zu einer intimen Gesamtkomposition verschmelzen. Im Zentrum steht ein bühnendeckendes weisses Kleid – Bühne, Kostüm und Symbol zugleich. Durch Licht, Bewegung und Klang entsteht eine dichte, visuelle Erzählung, die den inneren Weg des lyrischen Ichs erfahrbar macht.
Serafina Giannoni - Sopran
Tsovinar Suflyan - Klavier
Paulus
Unser künstlerischer Leiter Florian Helgath gibt sein Debut beim Tonhalle-Orchester Zürich!
Nach vielen Kooperationen und Einstudierungen dirigiert er nun Mendelssohns «Paulus» in der Tonhalle.
Das Oratorium erzählt von der Bekehrung des Apostels Paulus zum Christentum und hat damit autobiografische Züge: Mendelssohn, der selbst als Jude geboren wurde und später zum protestantischen Glauben wechselte, betonte mit diesem Werk seine neue Zugehörigkeit. Gleichzeitig ist es eine Hommage an Johann Sebastian Bach; vor allem die Verwendung von Chorälen gestaltete Mendelssohn «ganz in der Art der Bachschen Passion», wie er es formulierte. Die Uraufführung des Oratoriums 1836 war ein enormer Erfolg – der dem damals 28-jährigen Komponisten den internationalen Durchbruch ermöglichte.
Christina Landshamer Sopran
Anke Vondung Alt
Werner Güra Tenor
Michael Volle Bass
Zürcher Sing-Akademie
Tonhalle-Orchester Zürich
Florian Helgath Leitung
Paulus
Unser künstlerischer Leiter Florian Helgath gibt sein Debut beim Tonhalle-Orchester Zürich!
Nach vielen Kooperationen und Einstudierungen dirigiert er nun Mendelssohns «Paulus» in der Tonhalle.
Das Oratorium erzählt von der Bekehrung des Apostels Paulus zum Christentum und hat damit autobiografische Züge: Mendelssohn, der selbst als Jude geboren wurde und später zum protestantischen Glauben wechselte, betonte mit diesem Werk seine neue Zugehörigkeit. Gleichzeitig ist es eine Hommage an Johann Sebastian Bach; vor allem die Verwendung von Chorälen gestaltete Mendelssohn «ganz in der Art der Bachschen Passion», wie er es formulierte. Die Uraufführung des Oratoriums 1836 war ein enormer Erfolg – der dem damals 28-jährigen Komponisten den internationalen Durchbruch ermöglichte.
Christina Landshamer Sopran
Anke Vondung Alt
Werner Güra Tenor
Michael Volle Bass
Zürcher Sing-Akademie
Tonhalle-Orchester Zürich
Florian Helgath Leitung
Mahler II
Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».
Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.
Mari Eriksmoen Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Zürcher Sing-Akademie
Florian Helgath Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Leitung
Mahler II
Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».
Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.
Mari Eriksmoen Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Zürcher Sing-Akademie
Florian Helgath Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Leitung
Mahler II
Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».
Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.
Mari Eriksmoen Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Zürcher Sing-Akademie
Florian Helgath Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Leitung
Mahler II
Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».
Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.
Mari Eriksmoen Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Zürcher Sing-Akademie
Florian Helgath Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Leitung
Mahler II
Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».
Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.
Mari Eriksmoen Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Zürcher Sing-Akademie
Florian Helgath Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Leitung
Mahler II
Sie ist unter dem Namen «Auferstehungs-Sinfonie» bekannt geworden, wobei dieser Beiname nicht von Mahler selbst stammt: die Sinfonie Nr. 2 in c-Moll. Das Werk führt von einer Totenfeier über wehmütige, verzweifelte und gläubige Erinnerungen bis zur Erlösung. Für Paavo Järvi spielt in diesem Werk die jüdische Herkunft von Mahler eine zentrale Rolle: «So berühmt er war als Dirigent und Komponist, er war doch immer irgendwie ein Aussenseiter im damals ziemlich antisemitischen Wien», sagt er. Mit der Sinfonie Nr. 2 habe Mahler signalisieren wollen, dass er eben doch dazugehöre – «aber nur, damit sie ihn in Ruhe lassen und er exakt das sein konnte, was er wollte».
Die Aufführungen sind Teil des grossen Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich dessen Gesamteinspielung auf Tonträger.
Mari Eriksmoen Sopran
Anna Lucia Richter Alt
Zürcher Sing-Akademie
Florian Helgath Einstudierung
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi Leitung
Operntheater für Kinder - Die Zauberflöte
„Wie wärs mit einer Oper? Eine Oper für Kinder, die eine faszinierende und packende Geschichte erzählt. Eine Oper, die so kompakt ist, dass man sie ganz einfach in Spitälern, Kinderheimen und Kulturzentren aufführen und die Kinder in dieser Zeit aus ihrem Setting entführen kann? Eine Oper, die uns näher zusammenbringt und die einfach nur gespielt wird, um diesen Kindern eine Freude zu bereiten und Lebenshorizonte zu erweitern?
Oper ist fremd, schwierig zu verstehen, nur kultivierten Leuten zugänglich, langweilig, komische Musik. Falsch! Oper ist für alle. Jeder kann sie verstehen und die Musik genießen, ohne zuvor jemals von Mozart, einer Oboe oder einem Crescendo gehört zu haben. Es ist ja schliesslich einfach nur Musik, welche eine Geschichte erzählt! Das will ich den Kindern mit diesem Projekt zeigen“
Véronique Marty
Operntheater für Kinder und Jugendliche - operntheater.eu
Serafina Giannoni, Stefanie Frei, Sylviane Bouban, Leo Bachmann - Gesang
Paulo de Queiroz - Schauspiel und Regie
Barbara Gasser - Cello
Joanne Baratta - Akkordeon
Grosse Messe in c-Moll Wolfgang Amadeus Mozart
Mozarts Grosse Messe in c-Moll, KV 427, gilt als atemberaubendes Zeugnis der Freiheit und des Genies von Mozart. Es ist ein Werk mit grosser Expressivität, das aus seinem kirchenmusikalischen Oeuvre und aus demjenigen seiner Zeitgenossen herausragt. Im Sommer 1782, als Wolfgang Amadeus und Constanze heirateten, begann Mozart sehr wahrscheinlich mit der Komposition. Er vollendete die Grosse Messe in c-Moll nicht, sie ist in «Bruchstücken» überliefert und dennoch von Anfang an grossartig angelegt. Für die Aufführung mit dem Studienchor Leimental ergänzte und vollendete der künstlerische Leiter, Sebastian Goll, die c-Moll Messe mit verschiedenen Stücken aus Mozarts reichem Fundus an Messen. Die «göttlich-menschliche» Musik Mozarts allein wird überraschen und zutiefst berühren.
Künstlerische Leitung: Sebastian Goll
Gunta Smirnova, Sopran
Serafina Giannoni, Sopran
Reto Raphael Rosin, Tenor
Robert Koller, Bass
Studienchor Leimental
amici musici, Orchester für Alte Musik
Grosse Messe in c-Moll Wolfgang Amadeus Mozart
Mozarts Grosse Messe in c-Moll, KV 427, gilt als atemberaubendes Zeugnis der Freiheit und des Genies von Mozart. Es ist ein Werk mit grosser Expressivität, das aus seinem kirchenmusikalischen Oeuvre und aus demjenigen seiner Zeitgenossen herausragt. Im Sommer 1782, als Wolfgang Amadeus und Constanze heirateten, begann Mozart sehr wahrscheinlich mit der Komposition. Er vollendete die Grosse Messe in c-Moll nicht, sie ist in «Bruchstücken» überliefert und dennoch von Anfang an grossartig angelegt. Für die Aufführung mit dem Studienchor Leimental ergänzte und vollendete der künstlerische Leiter, Sebastian Goll, die c-Moll Messe mit verschiedenen Stücken aus Mozarts reichem Fundus an Messen. Die «göttlich-menschliche» Musik Mozarts allein wird überraschen und zutiefst berühren.
Künstlerische Leitung: Sebastian Goll
Gunta Smirnova, Sopran
Serafina Giannoni, Sopran
Reto Raphael Rosin, Tenor
Robert Koller, Bass
Studienchor Leimental
amici musici, Orchester für Alte Musik
COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI! Dernière
Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.
Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Stevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib
Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier: Corina Gieré
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne Flurina Trachsel
Bühnenbau Thomas Trachsel
Lichtgestaltung Martin Brun
Projektleitung Kerstin Peter
COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!
Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.
Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib
Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier: Corina Gieré
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne Flurina Trachsel
Bühnenbau Thomas Trachsel
Lichtgestaltung Martin Brun
Projektleitung Kerstin Peter
COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!
Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.
Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib
Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier: Corina Gieré
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne Flurina Trachsel
Bühnenbau Thomas Trachsel
Lichtgestaltung Martin Brun
Projektleitung Kerstin Peter
COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!
Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.
Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib
Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier: Corina Gieré
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne Flurina Trachsel
Bühnenbau Thomas Trachsel
Lichtgestaltung Martin Brun
Projektleitung Kerstin Peter
COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI!
Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.
Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib
Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier: Corina Gieré
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne Flurina Trachsel
Bühnenbau Thomas Trachsel
Lichtgestaltung Martin Brun
Projektleitung Kerstin Peter
COSÌ FAN TUTTE? ma no, TUTTI! Première
Mozart und sein Librettist Da Ponte betitelten ihre dritte Zusammenarbeit auch «La scuola degli amanti, dramma giocoso». Doch so richtig fröhlich ist in dieser Oper nicht wirklich vieles. Der Preis, den die zwei jungen Männer dafür bezahlen, dass sie eine dumme Wette bezüglich der Treue ihrer Verlobten eingehen, ist eindeutig zu hoch. Zurück bleiben am Ende vier desillusionierte junge Menschen, die nicht mehr spüren, zu wem sie gehören (möchten). Die Thematik ist und bleibt zeitlos. Wir erzählen Mozarts Oper verkürzt und verdichtet. Anstelle der italienischen Rezitative setzen wir Dialoge in Deutsch und fokussieren musikalisch auf die wunderbaren Ensembles.
Ensemble:
Fiordiligi: Serafina Giannoni
Dorabella: Julia Sevens
Despina: Marina Polli
Guglielmo: Dario Lupi
Ferrando: Flurin Herzig
Don Alfonso: Andreas Schib
Produktionsteam
Musikalische Leitung/Klavier: Corina Gieré
Inszenierung/Dramaturgie: Regina Heer
Kostüme/Maske Julia Kraushaar
Umsetzung Bühne Flurina Trachsel
Bühnenbau Thomas Trachsel
Lichtgestaltung Martin Brun
Projektleitung Kerstin Peter
Liederabend “Verlieben und Vergessen”
Im Rheinsberger Schloss steht der Festivalsommer ganz im Zeichen des Liedes: Aufstrebende Sänger*innen arbeiten eine Woche lang mit der Mezzosopranistin Carolin Masur an einem abwechslungsreichen Vokalprogramm, das an zwei Abenden im malerischen Spiegelsaal zur Aufführung gebracht wird.
Neben Klassikern des Liedrepertoires und Ensembles bieten die Sänger*innen an diesem intimen Konzertabend Gesänge dar, die – heute teils vergessen – zu ihrer Entstehungszeit populär waren.
Kammeroper Schluss Rheinsberg
Preisträger*innen:
Serafina Giannoni
Hyewon Seo
Wilma Kvamme
Maximilian Anger
Leitung:
Carolin Masur
Musikalische Leitung/Einrichtung/Hammerklavier:
Olav Kröger
Künstlerischer Leiter:
Prof. Georg Quander
Liederabend "Verlieben und Vergessen"
Im Rheinsberger Schloss steht der Festivalsommer ganz im Zeichen des Liedes: Aufstrebende Sänger*innen arbeiten eine Woche lang mit der Mezzosopranistin Carolin Masur an einem abwechslungsreichen Vokalprogramm, das an zwei Abenden im malerischen Spiegelsaal zur Aufführung gebracht wird.
Neben Klassikern des Liedrepertoires und Ensembles bieten die Sänger*innen an diesem intimen Konzertabend Gesänge dar, die – heute teils vergessen – zu ihrer Entstehungszeit populär waren.
Kammeroper Schluss Rheinsberg
Preisträger*innen:
Serafina Giannoni
Hyewon Seo
Wilma Kvamme
Maximilian Anger
Leitung:
Carolin Masur
Musikalische Leitung/Einrichtung/Hammerklavier:
Olav Kröger
Künstlerischer Leiter:
Prof. Georg Quander
Boulangerie
Werke von Lili Boulanger, Gabriel Fauré, Claude Debussy u.a.
Mitwirkende:
Vokalensemble tempo d’affetto
Edward Rushton, Klaver
Boulangerie
Werke von Lili Boulanger, Gabriel Fauré, Claude Debussy u.a.
Mitwirkende:
Vokalensemble tempo d’affetto
Edward Rushton, Klaver
"Souvenir" - Kommt ein Vogel geflogen
Bekannte Melodien, beschwingte Musikstücke und eine kurzweilige Moderation schaffen für eine Stunde einen Wohlfühlraum für alle. Barriere- und Bewegungsfreiheit sind gegeben. Geniessen Sie ein entspanntes Konzerterlebnis im Gemeindesaal Steinhausen.
Auf dem Programm des Konzerts stehen u.a. Frühlingslieder und Schuberts herzergreifendes Lied «Der Hirt auf dem Felsen».
Die Konzertreihe richtet sich an demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen sowie an alle interessierten Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher.
Mitwirkende:
Serafina Giannoni, Sopran
Herbert Lipper, Tenor und Maler
Etele Dosa, Klarinette
Stefan Buri, Fagott und Moderation
Annina Röllin, Klavier